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Liebe Besucherinnen und Besucher, in der Vergangenheit wurde dieses Gästebuch immer wieder Ziel von unerwünschten Werbebotschaften aus aller Welt. Ich habe daher ein paar Filter eingebaut, die das verhindern sollen. Sollten Sie also einen Eintrag generieren wollen und dieser nicht einstellbar sein, kann es an so einem Filter liegen, der Ihre Nachricht nicht durchlässt. In diesem Fall bitte ich Sie mir Ihre Nachricht per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu schicken und ich werde sie dann 1:1 ins Gästebuch übertragen. Jeder kann, wenn er/sie möchte, hier auch gern seinen Unmut kundtun. Dennoch, bei aller Emotionalität, möchte ich doch um ein Mindestmaß an Sachlichkeit bitten. Unflätige Beschimpfungen, Beleidigungen, egal gegen wen oder was, werden gesperrt, bzw. nicht veröffentlicht.

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Mario ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Weiter so!

Hallo Sven, ich bin von Deinem Engagement, Deinem Einsatz begeistert. Ich bin in einer ähnlichen Situation wie Du und das seit nun mittlerweile 5 Jahren. Meine Kinder sind 8 und 9. Ich bin auch wie Du vor Gericht gezogen, um das Wechselmodell durchzusetzen. Dies hat mir vor dem Hamburger Familiengericht das Aufenthaltsbestimmungsrecht gekostet (das Gericht war der Meinung der Gutachterin folgen zu müssen und der Mutter eine stärkere Position zu verleihen gegenüber mir, dem charakterstärkeren Vater) und zudem 5 Tage weniger Umgang im Monat mit meinen Kindern. Meine vor Gericht vorgetragenen Befürchtungen wurden daraufhin war. Mein Sohn wurde sehr auffällig in der Schule und die Schule wollte meinen Sohn auch schon los werden. Das Klassenziel hat er nie erreicht und wird es auch lt. Klassenleiterin nicht erreichen können, da er aus ihrer Sicht unzureichend gefördert wird. All dies hatte ich als Grund für das Wechselmodell angeführt, jedoch stößt man vor Gericht hier auf taube Ohren und das Jugendamt ist der Ansicht "nur wenn es der Mutter gut geht, kann es den Kindern auch gut gehen".

Ich war auch vor dem Bundesverfassungsgericht (AG, OLG sahen es auch als erwiesen an, dass die Kinder zur Mutter gehören und mir wurde sogar Kindeswohlgefährdung seitens des Beistandes vorgeworfen, da ich das Wechselmodell fordere) und bin auf die selbe Art und Weise wie Du abgeschmettert worden. Das Geld für den EuGHMR fehlte mir. Daher würde ich mich sehr sehr freuen, wenn Du vor dem EuGHMR Erfolg haben solltest. Ich drücke Dir und uns ganz doll die Daumen das hier bald ein positives Resultat heraus springt. Immerhin haben wir ja auch die Unterstützung des Europarates mittels Resolution 2079 vom 02.10.2015 hinsichtlich des grundlegend zu favorisierenden Wechselmodells. Frau Schwesig gibt sich hier ja die größte Mühe den Prozess der Überleitung dieser Forderung in Deutsches Gesetz zu verschleppen. 

Viele Grüße 
Mario

Mittwoch, 15. Februar 2017

Horst Lindner ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Petition

Hallo Sven. Mein Name ist Horst Lindner. Ich bin einer von vielen die, genau so wie du, für das Wechselmodell kämpfen. Mittlerweile laufen wir Gefahr durch viele einzelne Petitionen unsere Stärke zu verlieren. Das darf nicht sein. Die stärkste Petition kommt von Frank Möhle. Sie besitzt schon über 4100 Unterschriften. Sie wird im Dezember neu gestartet . Lass uns gemeinsam diese Petition stark machen. Für mehr Info kannst du mich bei Facebook finden. Danke. Horst Lindne

Donnerstag, 13. Oktober 2016

anonym ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Weiter so!

Ja, dass ist alles sehr sehr schwierig und oft nicht zum Wohl des Kindes. Selbst das Jugendamt und sonstige Behörden stellen sich auf die Seite der Mutter. Den Anwälten sind oft die Hände gebunden. Glaube mir, viele scheuen den Weg, da oft die Kraft, das Geld, die Zeit und auch die entsprechenden Fachleute fehlen. Ebenso ist das Problem, dass oft Ermittlungsverfahren bewußt dazwischen geschoben werden, die dann auch wieder viel Zeit und Geld (Gutachter ff.) kosten - wo man das Kind zum Schutz nicht sehen darf...! Das ist alles echt kinderfeidlich und männerfeindlich!!!! Details will ich hier nicht schreiben. Ich kenne viele Männer, denen es genau so ergeht - und das grundlos bzw. mit vorgeschobenen erfundenen Anschuldigungen!!! Die Kinder werden entfremdet. Folgeschäden für Vater und Kind sind wissenschaftlich belegt.

Samstag, 16. Juli 2016

wolfgang ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): weiter so

hallo sven,

wünsche dir viel kraft auf euerem weg - ich bin in einer ähnlichen situation.

tolle seite - weiter so,

wolfgang

Mittwoch, 11. Mai 2016

Johannes Herrmann ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Ähnliche Geschichte

Hallo Sven,


ich habe deine Geschichte gelesen. Ich kann mich darin etwas erkennen. Bei mir sind es zwei Jungs. Im Moment 2 und 3 3/4 Jahre alt. Ich darf sie Freitags von 14:00 - 20:00 Uhr und Sonntags von 09:00 - 20:00 Uhr mitnehmen. Eine Übernachtung ist nicht drin, weil die Kinder, nach aussage der Mutter, physische und psychische Schäden erleiden. Zwischen den Umgangstagen muss mindestens ein Tag dazwischen sein, aus den vorhin genannten Gründen.

Ich habe jetzt über ein Jahr gewartet. In dieser Zeit wurde ich vor den Kindern beleidigt, angespuckt, vor anderen Leuten erniedrigt. Ich musste vor Gericht, um die gemeinsame Sorge des jünsten zu erlangen. Bei dieser Gelegenheit wollte sie gleich die alleinige Sorge des Großen erlangen. Ich habe nun für beide die gemeinsame Sorge. Sie fühlte sich vom Richter gedemütigt. Anschließend angeornete Mediationstermine haben nicht das geringste gebracht und ich musste lernen, dass Mediation nicht funktioniert wenn eine Partei gar nicht gewillt ist etwas für die Kinder zu erreichen. Sie betont bei jeder Gelegenheit, dass sie eine alleinerziehende Mutter ist. Sie verfügt absolut über die Kinder. Die Zeit die ich mit den Kindern verbringen darf wäre ein großzügiges Zugeständnis. Ob die Kinder gerne bei mir sind, spielt keine Rolle.

Das sind nur ein paar Highlights meiner Erlebnissen. Nächster Halt ist vor Gericht. Ich will auch das Wechselmodell erwirken. Mein Anwalt, meinte das bekomme ich auf gar keinem Fall, so wie die momentane Handhabung ist. Ist nun mal so. Wir werden erst mal den Umgang über jedes 2. komplette Wochenende erwirken. Zusätzlich will ich jeden halben Mittwoch mit den Kindern verbringen. Es ist frustrierend.

Die Petition die ich über Avaaz unterschrieben habe, kommt nicht wirklich in die Gänge. Dafür dass es ca. 1-2 Millionen kinderlose Väter in Deutschland gäben soll, haben gerade mal 1775 Leute unterschrieben. 120000 sind für ein Quorum nötig.

Hoffnung beziehe ich jetzt von der Europarat-Resolution 2079. Ich habe erst heute davon gelesen und dabei deine Seite gefunden. Ich wünsche uns allen viel Glück und dass dieses Elend bald ein Ende hat.

Viele Grüße

Johannes

Dienstag, 12. April 2016

 

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