• Mit freundlicher Unterstützung von

     Wir freuen uns, Sven Kuhne bei seinem Vorhaben unterstützen zu dürfen!

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Unsere Kinder sollen die Möglichkeit (das Recht) erhalten, mit beiden Elternteilen - auch wenn diese sich trennen - in annähernd gleichem zeitlichen Umfang (Wechselmodell) aufwachsen zu können, sofern mindestens ein Elternteil dies wünscht, die äußeren Rahmenbedingungen geeignet sind und dies dem Kindeswohl nicht widerspricht.

Es kann und darf, zum Wohle unserer Kinder und unserer Gesellschaft, nicht länger sein, dass

trotz Sorgerechtsreform vom 19.05.13 nach einer Trennung der Eltern maßgeblich die

Mutter (oft missbräuchlich) entscheidet wann und wie oft

die Kinder ihren Vater sehen und mit ihm

zusammensein dürfen,

 

deshalb - 

Gesetzliche Verankerung des (paritätischen) Wechselmodells! da "das Wechselmodell in der Regel dem Kindeswohl am ehesten dient." Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf, FamRb 9/2013, S. 292, Ein begründeter Gesetzesänderungsentwurf findet sich bei Sünderhauf, Wechselmodell: Psychologie - Recht - Praxis, 2013, S. 492ff.

  

 Schaffen wir die Alleinerziehenden ab!*

und ersetzen sie durch "Getrennt-aber-Gemeinsamerziehende" 

   

Sicher, betrachtet man die aktuelle Situation in Deutschland, erscheint diese Idee derzeit noch wie eine Utopie, jedoch...

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, daß ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien. - Albert Einstein

*Alleinerziehend ist in D mittlerweile immer weniger eine wirkliche Notlage, sondern für viele eher ein erstrebenswertes Ziel geworden. Mit dem Status "Alleinerziehend" öffnen sich nämlich für die "Betroffenen" (i. d. R. Mütter) oft Türen, hin zu finanzieller, materieller, sozialer und gesellschaftlicher Unterstützung die sonst verschlossen blieben. Somit wird auch verständlich warum viele Mütter die Macht, die sie vom Staat erhalten, nämlich über Art und Umfang des Umgangs des Vaters mit seinen Kindern nach einer Trennung der Eltern, entscheiden zu können, gezielt einsetzen. Alleinerziehend müsste man in den meisten Fällen nämlich nicht sein, außer der Partner ist verstorben oder tatsächlich völlig ungeeignet mit den eigenen Kindern umgehen zu können. All jenen, die eben aus diesen oder ähnlichen Gründen tatsächlich und unverschuldet in die Lage eines Alleinerziehenden  geraten sind, soll auch die volle Unterstützung der Gesellschaft zuteilwerden. In allen anderen Fällen gibt es sicher bessere Lösungen als durch künstlich geschaffene Alleinerziehende die Nachtrennungsbetreuung unserer Kinder durch die Eltern zu organisieren als sich vor den Gerichten endlos darüber zu streiten, Stichworte z.B.:  Wechselmodell, Doppelresidenz

 

Grüß Gott und ein

Herzliches Willkommen

auf dieser Internetseite - schön, dass Sie da  sind.

 

Ich möchte Ihnen hier ein wenig von mir und meinem Engagement für mehr Gleichbehandlung, insbesondere von Vätern, nach einer Trennung der Eltern beim Umgang mit ihren Kindern berichten.

Hier meine Geschichte, die mich deshalb bis zum EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) nach Strasbourg führte (der Eingang meiner Beschwerde wurde mit Datum 19.11.2013 vom EGMR bestätigt) und die dieser Internetseite ihren Namen gab:

Anfang 2008 lernte ich eine neue Partnerin kennen. Die Liebe war riesengroß, alles schien bestens zu laufen. Kurze Zeit später zog sie bei mir ein. Auch das "Thema Kind" wurde nun schon besprochen. Ich dachte mir: "auch wenn´s dafür vielleicht noch ein wenig früh ist, egal, ich liebe sie, es passt alles, Kinderwunsch hab ich auch, überreif für ne Vaterschaft bin ich ohnehin (damals 45), also was soll`s". Es kam wie es kommen sollte, im Sommer 2008 wurde sie schwanger. Zunächst natürlich große Freude, auch wenn sich bei mir bereits erste Zweifel und natürlich auch gewisse Ängste in die Freude mischten, denn die Beziehung wies schon erste Risse auf.

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. - Albert Einstein